Wie kann man nur darüber nachdenken, wieviel Mittun, wieviel Schweigen zu Kriegsverbrechen und Massenmord eine tragende Rolle spielen – damals und heute?
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Wie kann man nur darüber nachdenken, wieviel Mittun, wieviel Schweigen zu Kriegsverbrechen und Massenmord eine tragende Rolle spielen – damals und heute?
Nun hat der italienische Künstler Costantino Ciervo sie aus den Fängen der Mittäter und Mitläufer „befreit“, indem er Anne Frank in seinem Gemälde mit einem Palästinensertuch, eine Kufiya ausgestattet hat.
Während der Chor der Genozidbefürworter abnimmt und manche bereits die Schwimmwesten anziehen, um vom Schiff „bedingungslose Solidarität mit Israel“ zu springen, ist es den Schein-Linken vorbehalten, die ganz Eisernen zu spielen.
Der Philosoph Omri Boehm sollte eine Rede halten. Dann knickte der Leiter der Gedenkstätte ein, der uns eigentlich den „aufrechten Gang“ beibringen sollte.
Mit ihr kann man ein Stück Stadtgeschichte, über 40 Jahre Frankfurt nachzeichnen. Wir beginnen am Frankfurter Flughafen, landen in die Stadt, stehen vor einem Tagungshaus, das mit der Erbmasse des Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) gebaut wurde und enden beim Otto-Versand, der wirklich schreckliches anstellt.