Was man alles, an jedem Ort machen kann, wie kraftvoll und mitreißend das sein kann, demonstrierten Māori-Mitglieder in New Zealand im Parlament.
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Was man alles, an jedem Ort machen kann, wie kraftvoll und mitreißend das sein kann, demonstrierten Māori-Mitglieder in New Zealand im Parlament.
Nach den „Ausschreitungen“ in Berlin bei Demonstrationen gegen den Vernichtungskrieg in Gaza verlangt Bezirksbürgermeister Martin Hikel ein härteres Vorgehen der Polizei. „Nach diesem Abend mit brennenden Barrikaden und Angriffen auf die Polizei reißt mir der Geduldsfaden“. Mir auch.
Ich habe einige Tage und Nächte gebraucht, um dafür noch Worte zu finden: In Berlin wurde am 21. September 2024 ein etwa 10-jährige Junge von schwerbewaffneten Polizisten gejagt und festgenommen. Er hatte nichts dabei, was gefährlich sein könnte. Oder doch?
Einen Genozid zu unterstützen ist okay, aber ihn zu verurteilen und die Mittäter zu benennen, die dies möglich machen und decken, ist nun wirklich eine Ungeheuerlichkeit.
Es geht um einen Kampf für globale Freiheit und Gerechtigkeit – gegen alle Formen von Kolonialismus, Rassismus, Kriegstreiberei und Diskriminierung.
„Aus dem Vorgesagten ergibt sich, dass die erbetenen Informationen derart schutzbedürftige Geheimhaltungsinteressen berühren, dass das Staatswohl gegenüber dem parlamentarischen Informationsrecht wesentlich überwiegt.“
Damals sagte sie, Mussolini sei ein „guter Politiker“ gewesen. Heute reist sie mit zusammen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in die Maghrebstaaten, um Abkommen vorzubereiten, die Geflüchtete davon abhalten sollen, den Weg nach Europa anzutreten.
We need nothing from you!
Wenn der Satz von den „Guten“ kommt, ist daran nichts auszusetzen. Wenn denselben Satz die „Bösen“ sagen, transportiert er damit Vernichtungsfantasien und ist verboten.
Der Kampf gegen den Antisemitismus als Regierungsformat bekämpft nicht den Judenhass, sondern schützt imperiale und postkoloniale Verhältnisse
Wenn es nicht so niederschmetternd wäre, müsste man dankbar sein, über das, was ein Wandbild auf der Documenta 15 in Kassel im Jahre 2022 ausgelöst hat und die VIP-Lounge dahinter zum Toben bringt.