„We’ll be having coffee on your beach soon.“
Die israelische Besatzungsarmee warfen nach den Ostertagen 2026 Flugblätter über die fast gänzlich zerstörte Gaza City ab
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„We’ll be having coffee on your beach soon.“
Die israelische Besatzungsarmee warfen nach den Ostertagen 2026 Flugblätter über die fast gänzlich zerstörte Gaza City ab
Wer dem Satz von Billie Eilish nachgeht, wird feststellen, wie präsent Kolonialismus und Rassismus heute sind, mit welcher Wucht und brachialer Gewalt sie „wiederauferstehen“
Man könnte verdientermaßen davon ausgehen, dass es sich dabei um den gegenwärtigen US-Präsidenten Donald Trump handelt, der seit Monaten zwischen Golfclub, Drohungen, Kriegen, Dinner und Wahnsinn hin- und herpendelt.
Für den Krieg gegen Vietnam benutzte die US-Regierung einen inszenierten Vorwand, um die französische Kolonialmacht abzulösen und Millionen von Menschen abzuschlachten, um sie vor dem „Kommunismus“ zu schützen.
Zu der „Vereinbarung“ im Rahmen des Waffenstillstandes gehört auch, dass es keine öffentliche Begrüßung der entlassenen Gefangenen geben soll. Trotz des Verbots, das mit Drohungen untermauert wurde, haben die Menschen in Gaza die palästinensischen Gefangenen in großer Zahl begrüßt.
Damit kann man Einwanderung auch „steuern“: Wer in Deutschland noch leben will, muss Ja sagen zu Kolonialismus und Völkermord.
Es gibt politische und profitable Gründe, dass ich von der Overton-Redaktion dazu aufgefordert wurde, weniger (bis gar nicht) das „Gaza-Thema“ zum Gegenstand meiner Kolumne zu machen …
Wenn Trump, Netanjahu und Klein Staaten wie ein Eigenheim behandelt, dann ist das radikal und begrüßenswert. Wenn das andere tun, dann ist das antisemitisch. Verstanden!
Ich finde
wir sollten die USA zurückgeben
an die Menschen vor der „Entdeckung“
Während Hunderttausende in Gaza von einer Flucht zur nächsten getrieben werden, sind Finanzminister Smotrich und die Siedlerbewegung dabei, aus Blut und Trümmern (Bau-) Gold zu machen.