Der Anschein zu erwecken, Israel setze nur eine selbstherrlich verhängte Seeblockade durch, Hunderte von Meilen von Gaza/Palästina entfernt, ist mehr als trumpistisch.
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Der Anschein zu erwecken, Israel setze nur eine selbstherrlich verhängte Seeblockade durch, Hunderte von Meilen von Gaza/Palästina entfernt, ist mehr als trumpistisch.
„Die Kinder in Gaza haben keine Superkräfte, damit sie vor israelischen Bomben geschützt werden (…) Vier Kinder wurden im Libanon erst gestern getötet.“ (Marie-Rose Osta)
„Was in Gaza (…) geschieht ist ein Völkermord an den Palästinensern durch den Staat Israel. Er wird von den Regierungen der Vereinigten Staaten und Deutschlands (…) unterstützt und finanziert (…) Wenn die größten Filmemacher und Künstler unserer Zeit nicht aufstehen und dies sagen können, sollten sie wissen, dass die Geschichte über sie urteilen wird.“
Löste die unangenehme Frage bei der Pressekonferenz der Berlinale 2026 einen Glitch (und mehr) aus?
Wer im Gedenken an den Holocaust einen Genozid in Gaza/Palästina leugnet, der beweist auf unfreiwillige Weise, dass die Bedingungen, einen Genozid zu ermöglichen, noch sehr präsent sind.
Wenn die Ulf Boschardts (Welt-Chefredakteur) und die Philipp Peyman Engels (Chefredakteur Jüdische Allgemeine) ihre Gehälter offenlegen und uns wissen lassen, welche Genozidrenten sie erwarten, dann können wir zusammen über die Un-Gerechtigkeit des „Rentensystems“ diskutieren.
Er sieht sympathisch aus, ist in Berlin aufgewachsen und spricht folglich fließend deutsch. Gerne wird er von allen Genozidfreunden und –leugnern in Deutschland herumgereicht und geherzt.
Danke, Herr Engel, da hat Ihnen das Unterbewusstsein einen wertvollen Streich gespielt: Es geht nicht darum, ob jemand unschuldig ist, sondern ob es einen Grund gibt, ihn hinzurichten. Alles klar. Plus E-Mail an Chefredakteur Philipp Peyman Engel.
Die Veranstalter wollen gegen den Genozid in Gaza demonstrieren, Die Genozidfreunde wollen eine Judenjagd (vorher-)sehen.
„Die Aktivisten hätten versucht, eine mediale Provokation zu inszenieren mit dem einzigen Zweck, öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen, hieß es in der Mitteilung.“ (Tagesschau vom 9.6.2025)