25.11.2009 -Nachruf auf Joschka Fischer

Vom Street- zum Businessfighter »Ich gebe zu: Ich mag Grenzüberschreitungen und hasse eingefahrene Schützengräber. Ich sag’ immer: Lass mal in den anderen Graben rübergucken, vielleicht geht da was.«[1] Dieses ungezwungene Geständnis machte der Ex-Außenminister Joschka

68 liegt vor uns

Auch die schwarz-grüne Stadtregierung in Frankfurt gehört selbstverständlich zu jenen, die sich ›68‹ in ihr Portfolio gelegt haben. Anläßlich des 40-jährigen Jubiläums der ›68er‹ präsentiert das Historische Museum die Ausstellung ›Die 68er. Kurzer Sommer –

Interview mit dem ehemaligen RZ-Mitglied Gerd Schnepel aus dem Jahr 2001

Die RAF war mir mit ihren abgehobenen Theoriepapieren, dogmatischen Floskeln und Regeln sehr, sehr fern. Der ‚2.Juni‘ war Berlin, und das immer und überall arrogante Berlin samt Inhalt konnten wir in Franken schon seit 1967 nicht ausstehen … RZ war einfach ‚das richtige‘, das beste und logischste Konzept, für das man sich einsetzen konnte: Mit tollen Leuten ‚heiße Sache‘ machen, die auch Spaß machten und gute Gefühle hinterließen.

68 – als Staatsbegräbnis

Das Scheitern der 68er* als Erfolgsstory The good, the bad and the ugly In jedem politischen Strafverfahren wird mehr als Recht gesprochen, wie in dem im Februar 2001 abgeschlossenen OPEC-Prozess vor dem Landgericht in Frankfurt,

Die Hunde bellen … von A bis (R)Z

Buchbesprechung – einmal ganz anders: Was sagt der ehemalige Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Peter Frisch, dazu: » (…) Die ›Zeitreise durch die Geschichte der letzten 30 Jahre‹ verzichtet auf den pseudo-wisssenschaflich-pittoresken und schlicht