Jean Ziegler ist am 19. April 2026 volle 92 Jahre alt geworden. Eine Hommage an einem Menschen, der sich nie den Verhältnissen der Herrschenden gebeugt hat.
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Jean Ziegler ist am 19. April 2026 volle 92 Jahre alt geworden. Eine Hommage an einem Menschen, der sich nie den Verhältnissen der Herrschenden gebeugt hat.
„We’ll be having coffee on your beach soon.“
Die israelische Besatzungsarmee warfen nach den Ostertagen 2026 Flugblätter über die fast gänzlich zerstörte Gaza City ab
Wer im Gedenken an den Holocaust einen Genozid in Gaza/Palästina leugnet, der beweist auf unfreiwillige Weise, dass die Bedingungen, einen Genozid zu ermöglichen, noch sehr präsent sind.
Bei einer Veranstaltung am 19. November 2025 zur Verleihung des Talisman-Preises für gesellschaftlichen Zusammenhalt der Deutschlandstiftung Integration in Berlin wollte Friedrich Merz als Schirmherr und Pascha begrüßt und geherzt werden. Daraus wurde nichts.
Es geht um einen weltweiten Protest, der in „Gaza“ nur das aufscheinen sieht, was auch in Europa passieren kann, wenn die Kriegsmaschinerien aufgebaut sind und der sehr gewollte und zielstrebig aufgebaute „NATO-Ernstfall“ in Kraft treten kann.
Es ist schon besonders absurd, wenn Israel einmal das (internationale) Recht auf eine Seeblockade bemüht, während sie doch ansonsten das internationale Recht für antisemitisch und irre-relevant hält.
Links von der Zahnarztpraxis-Werbung steht der Spruch: „Death to the IDF“
Rechts davon ein vager Hoffnungsschimmer, über die Scheiße hinaus: „Free Gaza“
Das „Angebot“ des israelischen Kriegskabinetts, die Palästinenser könnten „freiwillig ausreisen“, steckt in den Stiefeln der Nazis.
Es ist nicht das Blut, das in Gaza in Strömen fließt, das die Staaten im Westen zum „Umdenken“ veranlasst. Es ist die Angst, dass man das Blut an ihren Händen sieht.
Es ist aller höchste Zeit, endlich auch Adolf Hitler für sein Friedenswerk zu würdigen. Er hat den Hass auf Russen auf Weltniveau gehoben, also Standards gesetzt, auf die man heute solide aufbauen kann.