Weihnachten am Ende – kein Kopf-an-Kopf-Rennen
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Weihnachten am Ende – kein Kopf-an-Kopf-Rennen
Nun hat der italienische Künstler Costantino Ciervo sie aus den Fängen der Mittäter und Mitläufer „befreit“, indem er Anne Frank in seinem Gemälde mit einem Palästinensertuch, eine Kufiya ausgestattet hat.
Aber, Herr Botschafter, das reicht nicht. Die Angst muss durch jeden Hausschlitz, durch jedes Fenster dringen: Denn übermorgen, das sage ich jetzt, werden die Grills in deutschen Vorgarten brennen.
Diese Idee, Kriegs-Vermögen zu beschlagnahmen, hat „nur“ einen ins Auge gehenden Haken.
Der Film „JA“ beschreibt keine blutrünstigen, ekligen Faschisten, sondern die „Mitläufer“ in Israel, die liberal, offen und wegen mir divers und ziemlich lebensfroh drauf sind. Das kann man sehr lange, sehr ausführlich in diesem Film sehen – bis es einem schlecht wird.
„Das Argument, es fehle die israelische Perspektive, ist ein Nullargument, da es suggerieren will, es sei Pflicht im akademischen Diskurs, auch die Gegenseite im eigenen Vortrag zu Wort kommen zu lassen.“ (Angelika Seifriz)
Bei einer Veranstaltung am 19. November 2025 zur Verleihung des Talisman-Preises für gesellschaftlichen Zusammenhalt der Deutschlandstiftung Integration in Berlin wollte Friedrich Merz als Schirmherr und Pascha begrüßt und geherzt werden. Daraus wurde nichts.
One-sided for palestine.
That sounds understandable somehow. Who wants to be one-sided? However, if you think about it for a moment, the absurdity of this accusation becomes obvious.
Es ist schwer, diesen Umstand zu erfassen. Ich kann nicht sagen, wie gerne und begeistert er in der israelischen Armee/ IDF „gedient“ hatte. Ganz sicher bin ich mir in einem: Was muss in Gaza passiert sein (und was nicht aufhört), dass ein erfahrener Soldat sich und das Erlebte nicht mehr aushält?
Das Stadtbild von Gaza. Das, was stört, ist dem Erdboden gleichgemacht worden. Jetz können israelische Panzer ungestört Pause machen.