Es ist schon besonders absurd, wenn Israel einmal das (internationale) Recht auf eine Seeblockade bemüht, während sie doch ansonsten das internationale Recht für antisemitisch und irre-relevant hält.
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Es ist schon besonders absurd, wenn Israel einmal das (internationale) Recht auf eine Seeblockade bemüht, während sie doch ansonsten das internationale Recht für antisemitisch und irre-relevant hält.
Wenn jedes Land, das die Existenz eine Staates Palästina begrüßt, nur ein Kriegsschiff oder Flugzeug schickt, dann wäre das der erste Militäreinsatz, der nicht dem Kolonialismus und Imperialismus dient, sondern sich in den Weg stellt.
Ilan Volkov wurde festgenommen. Nicht in London, sondern nahe des Gazastreifens, wo er mit anderen zusammen gegen den Krieg in Gaza und die Besatzung demonstrierte.
Dass Netanjahu von einem „Super-Sparta“ sprach, belegt, dass er sehr genau weiß, wie Sparta endete.
Wenn Friedrich Merz die israelische Regierung mit Blick auf den Vernichtungskrieg in Gaza, die Kriege gegen den Iran, gegen Syrien, Jemen und Libanon und sonst wo auf der Welt dafür lobt, dass sie die „Drecksarbeit für uns alle“ macht, dann bekommt das Wort „Appeasement“ (Politik der Zugeständnisse, der Zurückhaltung, der Beschwichtigung und des Entgegenkommens) seine eigentliche Bedeutung zurück.
Nun, die „vermummten Massen“ kamen am 30.8.2025 nicht. Auch die „Judenjagd“ blieb trotz Bewerbung aus.
Dafür hat die Polizei einen anderen, weiteren großen und ungeheuerlichen Gefahrenherd ausgemacht: Den Jüdischen Friedhof.
Die Stimme des Moderators ist sympathisch und begrüßt einen Gast:
„Guten Tag Frau Miranda, Sie haben ein Buch geschrieben mit dem Titel ‚Gaza weint nicht mehr‘. Dann wache ich von den Tränen auf.
Links von der Zahnarztpraxis-Werbung steht der Spruch: „Death to the IDF“
Rechts davon ein vager Hoffnungsschimmer, über die Scheiße hinaus: „Free Gaza“
Wieviel Land wollt ich noch rauben, damit ihr merkt, dass eure Welt immer kleiner wird, in der ihr willkommen seid.
BILD weiß, dass seit dem Vernichtungskrieg über 200 Journalisten ermordet wurden. BILD hat diese Mordserie dafür genutzt, ihre Unterstützung für den Genozid in Gaza ohne diese „Stimmen“ verbreiten zu können.