Was wäre wirklich so schrecklich, wenn es das Deutschland, das wir kennen, nicht mehr gibt? Wie viele würden aufatmen und die Zeiten/rück/wende für etwas Neues nutzen.
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Was wäre wirklich so schrecklich, wenn es das Deutschland, das wir kennen, nicht mehr gibt? Wie viele würden aufatmen und die Zeiten/rück/wende für etwas Neues nutzen.
Dieselben – aus den Chefetagen – halten alle zusammen das Maul, wenn es wirklich Menschen tun, für (die Einhaltung der) Menschenrechte kämpfen, wie zum Beispiel Julian Assange, der als Mitbegründer der Plattform „WikiLeaks“ u.a. Kriegsverbrechen der USA aufgedeckt hatte.
Julian Assange sitzt in keinem Gefängnis in Qatar, sondern in einem Gefängnis im „Mutterland der Demokratie“.
„Heute fühle ich sehr starke Gefühle, heute fühle ich mich als Katarer, heute fühle ich mich als Araber, heute fühle ich mich afrikanisch. Heute fühle ich mich homosexuell. Heute fühle ich mich behindert, heute fühle ich mich als Arbeitsmigrant.“
Wenn sich in Katar Mafiosi aus FIFA, der Welt und Fussballjungen treffen und die Wertegemeinschaft „bespielen“.
Die WM in Katar ist nicht auf Sand gebaut.
Ihr Fundament besteht aus über
6.500 toten (Gast-)Arbeitern