Es gibt viele, die sich an dem bizarren Outfit der Künstler*innen im ESC-Wettbewerb stören. Ich möchte ausdrücklich zur Ausgewogenheit aufrufen.
Denn auch diese Künstler (m/m/m) machen Weltgeschichte.
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Es gibt viele, die sich an dem bizarren Outfit der Künstler*innen im ESC-Wettbewerb stören. Ich möchte ausdrücklich zur Ausgewogenheit aufrufen.
Denn auch diese Künstler (m/m/m) machen Weltgeschichte.
Ab sofort werden Sonnenauf- und – untergänge verboten.
Zur Durchsetzung wird ausnahmsweise das Recht bemüht.
Wer im Gedenken an den Holocaust einen Genozid in Gaza/Palästina leugnet, der beweist auf unfreiwillige Weise, dass die Bedingungen, einen Genozid zu ermöglichen, noch sehr präsent sind.
Donald Trump begrüßt und unterstützt offen Kriegsverbrechen. Solange er in Ruhe Golf spielen kann und für „Epstein“ eine Alternative findet, machen er und seinesgleichen einfach weiter.
Die Zeitung „Die Welt“ aus dem Springer-Verlag unterstützt vehement den „Verteidigungskrieg“ Israels in Gaza und lässt uns dank ihrer Autorin aber auch gleichzeitig an einem Leben teilhaben, das echt Beauty ist.
Mit ihr kann man ein Stück Stadtgeschichte, über 40 Jahre Frankfurt nachzeichnen. Wir beginnen am Frankfurter Flughafen, landen in die Stadt, stehen vor einem Tagungshaus, das mit der Erbmasse des Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) gebaut wurde und enden beim Otto-Versand, der wirklich schreckliches anstellt.
Es gibt einen Faschismus ohne und mit Juden.
„Die Tatsache, dass von allen Plätzen der Welt Auschwitz der erste Ort ist, den Netanjahu aus Furcht meidet, ist zutiefst symbolisch und strotzt auch vor historischer Gerechtigkeit.“ (Gideon Levy, Haaretz vom 22. Dezember 2024)
Während Hunderttausende in Gaza von einer Flucht zur nächsten getrieben werden, sind Finanzminister Smotrich und die Siedlerbewegung dabei, aus Blut und Trümmern (Bau-) Gold zu machen.
Das ist ein öffentlicher Aufruf, den Genozid in Gaza fortzusetzen, den Hungertod als Waffen einzusetzen, um eine „Umvolkung“ zu erreichen, die der bekennende Faschist und Finanzminister Smotrich offen und wiederholt fordert und gegrüßt.