Es soll niemand sagen, der nächste Weltkrieg wäre nicht gründlich vorbereitet worden. Selbst die Staatskirchen geben der „Kriegsertüchtigung“ rechtzeitig ihren Segen.
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Es soll niemand sagen, der nächste Weltkrieg wäre nicht gründlich vorbereitet worden. Selbst die Staatskirchen geben der „Kriegsertüchtigung“ rechtzeitig ihren Segen.
Drohnen als black week day! Nicht von Russen, sondern von LIDL. Ab 14 Jahre.
Die Bundeswehr sei „stahlgewordener Pazifismus“ (Die Zeit), sei „Schrott“ (Bild) erklärten uns die Laufstallmedien bereits 2014. Eigentlich sollte man sich über diese Behauptung totlachen. Deutschland gehört zu den führenden Waffenexporteuren und die Empfängerländer kaufen „Schrott“? Ja, echt?
Die Vielen sagten sich, dass es so schlimm nicht kommen werde …
Olaf Scholz zeigt Gefühle.
Es geht im Ersten und im (drohenden) Dritten Weltkrieg um die imperialen Ansprüche innerhalb kapitalistischer Länder, um einen mörderischen Wettstreit innerhalb der „kannibalischen Weltordnung“ (Jean Ziegler). Für die Menschen, die Lohnabhängigen, die Unterworfenen gab/gibt es auf keiner Seite etwas zu gewinnen. Sie waren/sind überall „Kanonenfutter“.
Die Idee, das zu zerschlagen,
was man angeblich verteidigen will,
hat schon in zwei Weltkriegen zuvor
nicht geklappt.
Der SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz erklärt den Pazifismus „aus der Zeit gefallen“. Nichts hilft mehr, genau das zu tun – wobei Pazifismus nur eine von vielen Möglichkeiten ist.
Nachdem die Mehrheit im deutschen Bundestag ein zweites Mal in der deutschen Geschichte einen Kriegskredit (dieses Mal als „Sondervermögen“ getarnt) bewilligt hat, hat man sich nicht nur historisch dem Jahr 1914 genähert, als die SPD einem Kriegskredit zugestimmt hatte, um damit den Ersten Weltkrieg mit zu ermöglichen.
Bekanntlich hat sich Deutschland schon zweimal gegen Russland „verteidigt“. Im Zweiten Weltkrieg hat sich Deutschland am Hindu … pardon, in Stalingrad verteidigt. Daran ändert sich nichts.