Das Herrenmenschentum in D. vergibt Existenzsrecht

Ein neues Gesetz soll unter Strafe stellen, wer das „Existenzrecht Israels“ in Frage stellt. Dafür kann man bis zu fünf Jahren in deutschen Gefängnissen verschwinden. Dabei spielt bei den Herrenmenschen keine Rolle, dass es ein „staatliches Existensrecht“ gar nicht gibt, weder im Internationalen Recht noch im Völkerrecht.

Mehr Russen töten – was sonst?

Wenn man einmal den bescheidenen Mut hat, sich vorzustellen, dass alle, die diesen Krieg gegen Russland wollen, Verträge und Zusagen gebrochen haben, festgenommen werden würden, ihrer Macht beraubt wären und sich vor Gerichten verantworten müssten, dann … müsste kein „Russe“ und keine „Ukrainerin“ mehr sterben.

Im „Mutterland der Demokratie“

Im „Mutterland der Demokratie“ wurden mehrere Personen, die militärische Ausrüstung der israelischen Firma Elbit Systems in Filton (GB) beschädigt hatten, zu fünf bis sieben Jahren Haft verurteilt. Sie taten nichts anderes, als einem Genozid in Gaza/Palästina nicht tatenlos zuzuschauen.

Nichts gelernt?

Es gibt viele besorgte Menschen, die der jetzigen deutschen Regierung vorwerfen, dass sie nichts aus dem deutschen Faschismus gelernt habe.
Ich möchte das leicht korrigieren: Die Merz-Klingbeil-Pistolius-Connection versteht sich recht wohl als Lehre aus dem deutschen  Faschismus.