Wer jetzt völlig verwirrt ist, mit Schwindel zu kämpfen hat und sich die Augen reibt, der hat verstanden, worum es in der Denunziationskampagne gegen die LINKE in Berlin geht.
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Wer jetzt völlig verwirrt ist, mit Schwindel zu kämpfen hat und sich die Augen reibt, der hat verstanden, worum es in der Denunziationskampagne gegen die LINKE in Berlin geht.
Wenn die Spitzenkandidatin der LINKEN in Berlin, Elif Eralp, in der Roten Hilfe Mitglied war, dann ehrt sie das! Erst recht, wenn das jene zu einem Vorwurf machen, die mit Kriegsverbrechen und Genozid kein Problem haben.
Kann mir jemand solide und überprüfbar erklären, was einen Clan-Chef namens Issa Remmo von einem Clan-Chef namens Kai Wegner (CDU) unterscheidet? Teil I
Ich greife jetzt einmal dem Wahlergebnis in Berlin 2026 unerschrocken voraus. Die Partei DIE LINKE wird stärkste Partei.
Damit ist erst einmal klar, dass die LINKE den „Russen“ zuvorgekommen ist. Das ist doch schon einmal etwas.
Die punktgenaue Aussage findet man auf Wahlplakaten der Partei „DIE LINKE“.
Nein. Punkt.
Weit vor dem Punkt müsste es anfangen!
Die Bundeswehr sei „stahlgewordener Pazifismus“ (Die Zeit), sei „Schrott“ (Bild) erklärten uns die Laufstallmedien bereits 2014. Eigentlich sollte man sich über diese Behauptung totlachen. Deutschland gehört zu den führenden Waffenexporteuren und die Empfängerländer kaufen „Schrott“? Ja, echt?
Das Wort „Linkspopulismus“ fällt nicht besonders häufig, da links von den etablierten Parteien nicht viel kleinzuhalten ist. Manchmal trifft es die Partei „DIE LINKE“, wenn man sie einmal erzieherisch zurechtweisen will.
Das Wort „Rechtspopulismus“ wird besonders gerne für die AfD verwandt. Neu hinzugekommen ist das Gespenst einer „Wagenknecht-Partei“ als Abspaltung von der Partei „DIE LINKE“. Für diese hat man das Wort „Linkspopulismus“ reserviert.
In das eigene Leben wieder einzugreifen, sich das Leben (jenseits der vier Wände) wieder anzueignen, selbst das Leben zu planen, anstatt verplant zu werden, nicht länger geduldig zu sein, sondern zu bestimmen, Einfluss zu nehmen, ist der angesprochene Gedanke der „Commune“.
Viele hätten gerne die These vom Ausnahmezustand, der mit seinem Corona-Anlass nicht verschwindet, für eine allzu düstere Schlussfolgerung gehalten. Was die Einübung in den Ausnahmezustand mit dem Krieg zu tun hat, erleben wir seit zehn Tagen.