Es gäbe ganz viele Gründe, diesen „Remmo-Skandal“ auf die Füße zu stellen und ihn den politischen Kreisen, die mit Genozid und Kriegsverbrechen nicht das geringste Problem haben, um die Ohren zu hauen.
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Es gäbe ganz viele Gründe, diesen „Remmo-Skandal“ auf die Füße zu stellen und ihn den politischen Kreisen, die mit Genozid und Kriegsverbrechen nicht das geringste Problem haben, um die Ohren zu hauen.
Seit 2001 hat man ein neues Feindbild kreiert: Den „Islamismus“, vom „Dschihad“ bis zu den „Muslimbrüdern“. Wenn man die Begründungen und „Beweise“ durchgeht, dann verwendet dieses Feindbild alle Charakteristika der antisemitischen Verschwörungstheorie.
Bedrohungsszenarien und Bedrohungslagen machen Sinn und sie generieren Lösungen mit Breitbandwirkung: Man kann Diskriminierungen und Schikanen rechtfertigen und potenzieren. Man kann noch mehr Polizei, noch mehr Überwachung fordern und bekommt alles. Und man kann damit