Drei plus X – Die Bundesanwaltschaft als Türsteher des NSU In ihrem Plädoyer am 31. August 2017 im Münchner NSU-Prozess warf die Bundesanwaltschaft dem Neonazi André Eminger faktisch vor, „ein Mitglied der Terrorzelle NSU gewesen
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Drei plus X – Die Bundesanwaltschaft als Türsteher des NSU In ihrem Plädoyer am 31. August 2017 im Münchner NSU-Prozess warf die Bundesanwaltschaft dem Neonazi André Eminger faktisch vor, „ein Mitglied der Terrorzelle NSU gewesen
VERANSTALTUNGSREIHE ZUM NSU-KOMPLEX IN OFFENBACH Was macht der Rechtsstaat im Untergrund? Was hat das Oktoberfest-Attentat von 1980 mit der NSU-Mordserie gemeinsam? Was tut der Verfassungs“schützer“ Andreas Temme beim Mord an Halit Yozgat in Kassel? 14.09.2016
Stellen Sie sich einmal vor, sie bekämen folgendes Drehbuchskript zur Begutachtung: Als junger Mann trägt der Protagonist aufgrund seiner neonazistischen Gesinnung den Spitzname ‚Klein Adolf’. Dann wird er Geheimdienstmitarbeiter beim hessischen Verfassungsschutz. Er ‚führt’ Neonazis
Das Oberlandesgericht in München hat in der letzten Woche die Akte Temme geschlossen. Der V-Mann-Führer des hessischen Geheimdienstes Andreas Temme hatte sich zur Tatzeit in dem Internetcafé in Kassel aufgehalten, in dem Halit Yozgat am
23.6.2016 Wie groß muss die Zahl der „Ungereimtheiten“ (im Zuge der Todesermittlungen) sein, damit ein Reim daraus wird? Rechtsanwältin Beate Böhler will Bewegung in den Fall Oury Jalloh bringen. Der Flüchtling aus Sierra Leone verbrannte
Der Staatsanwalt Fritz Bauer hat das Recht und die Pflicht zum Widerstand, „zum persönlichen Nein gegenüber staatlichen Verbrechen“ betont und gelebt. Für diesen Satz, für diese Haltung fehlen nicht nur Staatsanwälte. Heute mehr denn je.
Der Terroranschlag auf das Oktoberfest in München 1980 liegt heute über 35 Jahre zurück, aber die Art und Weise, wie dieser damals „aufgeklärt“ wurde, kann einiges erhellen, was heute im Kontext der NSU-Terror- und Mordserie
Es gibt ein recht gelungene Text- und Bildstrecke, die blitzlichtartig die verschiedenen Stationen von „Gladio“ bis „NSU“ beleuchtet und mit markanten Quellen und Hinweisen unterlegt. Was bereits in den 70er Jahren als schriller Alarmismus und
19.5.2016 | Veranstaltung in Marburg |Der Rechtsstaat im Untergrund – Von Gladio bis zum NSU-Komplex DGB-Haus Marburg, Bahnhofstr. 6 | 19.5.2016 |19.30 Uhr Der Prozess zur Aufklärung der Terror- und Mordserie des NSU läuft
Arbeitgeber des NSU Ralf Marschner war Mitglied einer Skinhead-Band und lebte bis 2007 in Zwickau. In den 90er Jahren unterhielt er in Zwickau mehrere neonazistische Szeneläden, u.a. ‚The Last Resort Shop’ und ‚Heaven & Hell’.