Dieser Justizkommentar nimmt Bezug auf die Hunderte Festnahmen im Zuge von propalästinensischen Solidaritätsdemonstrationen für die Gruppe Palestine Action, die man zum Schutz der Genozid-Gemeinschaft in eine „Terrororganisation“ umgerüstet hat.
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Dieser Justizkommentar nimmt Bezug auf die Hunderte Festnahmen im Zuge von propalästinensischen Solidaritätsdemonstrationen für die Gruppe Palestine Action, die man zum Schutz der Genozid-Gemeinschaft in eine „Terrororganisation“ umgerüstet hat.
„Welt“ & co lenken von den Herrschaftsverhältnissen in Gaza ab und machen jene, die diese Herrschaftsverhältnisse bekämpfen für diese verantwortlich. WELT-Meisterlich.
Die Global Sumud Flotilla (GSF) bestätigt, dass eines der Hauptboote, bekannt als das „Familienboot“, das Mitglieder des GS-Lenkungskomitees beförderte, in tunesischen Gewässern von einer Drohne getroffen wurde.
Puppet Presidents command
Puppet troops to burn the land
Puppet fire, puppet flames
Feed on all the puppet names
Wenn all diese Mörder und Mitläufer nirgendwo auf der Welt ein Zuhause haben, dann werden wir den Rufen dieses 5-jährigen Mädchens gerecht, die in diesem Massaker der IDF sterben musste, weil die IDF keine „sichere Route“ zur Rettung freigab.
Danke, Herr Engel, da hat Ihnen das Unterbewusstsein einen wertvollen Streich gespielt: Es geht nicht darum, ob jemand unschuldig ist, sondern ob es einen Grund gibt, ihn hinzurichten. Alles klar. Plus E-Mail an Chefredakteur Philipp Peyman Engel.
Wenn Friedrich Merz die israelische Regierung mit Blick auf den Vernichtungskrieg in Gaza, die Kriege gegen den Iran, gegen Syrien, Jemen und Libanon und sonst wo auf der Welt dafür lobt, dass sie die „Drecksarbeit für uns alle“ macht, dann bekommt das Wort „Appeasement“ (Politik der Zugeständnisse, der Zurückhaltung, der Beschwichtigung und des Entgegenkommens) seine eigentliche Bedeutung zurück.
Nun, die „vermummten Massen“ kamen am 30.8.2025 nicht. Auch die „Judenjagd“ blieb trotz Bewerbung aus.
Dafür hat die Polizei einen anderen, weiteren großen und ungeheuerlichen Gefahrenherd ausgemacht: Den Jüdischen Friedhof.
Die Veranstalter wollen gegen den Genozid in Gaza demonstrieren, Die Genozidfreunde wollen eine Judenjagd (vorher-)sehen.
Die Stimme des Moderators ist sympathisch und begrüßt einen Gast:
„Guten Tag Frau Miranda, Sie haben ein Buch geschrieben mit dem Titel ‚Gaza weint nicht mehr‘. Dann wache ich von den Tränen auf.