Was wäre wirklich so schrecklich, wenn es das Deutschland, das wir kennen, nicht mehr gibt? Wie viele würden aufatmen und die Zeiten/rück/wende für etwas Neues nutzen.
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Was wäre wirklich so schrecklich, wenn es das Deutschland, das wir kennen, nicht mehr gibt? Wie viele würden aufatmen und die Zeiten/rück/wende für etwas Neues nutzen.
Es gibt bestenfalls eins bis zwei Morde an genozidalen und profaschistischen Politikern und ihrer Boygroup jedes Jahr und bitte, natürlich sind eins bis zwei zu viel, das ist doch keine Frage. Aber es gibt in Deutschland zig Millionen Menschen.
Heute muss man keinen CDU-Mann wie Walter Lübcke ermorden. Das erledigt die Staatsraison. Wenn man sich vergegenwärtigt, was für ein reaktionäres Personal in der CDU dominiert und das umsetzt, was die Mörder von Walter Lübcke damals antrieb, der erahnt, wo wir heute angekommen sind.
Was vor sieben Jahren noch für „gesichert rechtsextrem“ gelten konnte, ist heute gesichert EU-tauglich.
Sie laden zu einem großen Event auf Ihrem Golfplatz ein. Über 150 MAGA-Getreue folgen dieser Einladung. Alles beginnt wie gewohnt, mit Sekt und MAGA-Sprüchen, bis eine Rakete dem Event ein jähes Ende setzt. Finden Sie Herr MAGA-Boss dafür ähnlich relativierende Worte?
Es ist eine einstudierte, stumpfsinnige Routine, Menschen, die kritisieren, dass die israelische Armee (IDF) auch Kinder tötet, als Antisemiten zu bezeichnen. Jetzt beweist die IDF einmal mehr, wie oft sie das kann.
Ein Land, das selbst seit über40 Jahren angegriffen wird, macht zur Bedingung eines Friedens, dass auch im Libanon der Krieg Israels beendet werden muss. Das ist nicht nur besonders, sondern eben auch eine Form des Antiimperialismus, den man eher nicht im islamischen Staat vermutet hatte.
Der ziemliche schlechte Westernheld (auf der Leinwand) wurde 1981 US-Präsident. Das passte zum Anforderungsprofil, das man für einen US-Präsidenten hat/te. So war er auch. Etwa 45 Jahre später kann man feststellen, wie schlecht heutige (US-)Präsidenten sein dürften und müssen.
Im „Mutterland der Demokratie“ wurden mehrere Personen, die militärische Ausrüstung der israelischen Firma Elbit Systems in Filton (GB) beschädigt hatten, zu fünf bis sieben Jahren Haft verurteilt. Sie taten nichts anderes, als einem Genozid in Gaza/Palästina nicht tatenlos zuzuschauen.
Ich könnte wetten, dass ich das Gesicht schon einmal gesehen habe. Lasst mich nachdenken. In welchem Zusammenhang nur?