Der FIFA-Präsident Gianni Infantino verleiht einem US-Präsidenten, der ständig mit der Hölle droht, einen Friedenspreis für vereinten Irrsinn.
Open
Der FIFA-Präsident Gianni Infantino verleiht einem US-Präsidenten, der ständig mit der Hölle droht, einen Friedenspreis für vereinten Irrsinn.
„Why are you a billionaire? How much is enough?“ (Joan Baez)
„Merz“ ist kein Faschist. Er will vielmehr die AfD mit ihren eigenen rassistischen Themen schlagen, indem er sie übertrumpft, indem er das „Straßenbild“ in Deutschland wieder in Ordnung bringen will – mit dem berühmten eisernen Besen.
Vorschau: Die „Brandmauer gegen rechts“ ist in vier Jahren Kunst-Schnee von gestern.
Nun ist die BT-Wahl vorbei. Wer meint, dass das Allerschlimmste nicht eingetreten ist, der kann es nicht abwarten.
Wer sich die letzten Wahlkampfduelle in den öffentlich-rechtlichen Anstalten angetan hat, dabei die Augen schloss, konnte in den allermeisten Fällen nur unterschiedliche Stimmlagen ausmachen.
Manches leuchtet erst im Dunklen.
Wenn unsere Kritik an dem Laufstalljournalismus Gewicht und Glaubwürdigkeit genießen soll, dann müssen wir auch das Wort erheben, wenn es bei „uns“ passiert.
Wenn die „Richtigen“ das Falsche machen … wiederholt sich die Geschichte.
Man stelle sich vor, es gäbe einen Rechtsstaat, der sein Vorgehen an der Schwere der Tat und am Schutz von Gemeinschaftsgütern (Gesundheit) ausrichtet. Was müsste dann mit Blick auf den VW-Skandal passieren?