Blühende Lüge als Gründungsmythos

Wenn man nur diese beiden Aussagen von Golda Meir (israelische Ministerpräsidentin von 1969- 1974) und Eduard Said (ein in Jerusalem geborener US-amerikanischer Literaturtheoretiker) nebeneinander hält und deren Gehalt überprüft, dann weiß man genug darüber, wer angefangen hat.
Dann weiß man auch, dass der Antisemitismusvorwurf gegenüber jenen, die Besatzung, Apartheid und Genozid bekämpfen, die Fortsetzung des Golda Meir-Märchens ist.
Dann „verteidigt“ Israel keine „blühende demokratische Zuflucht“, sondern hält eine Besatzung auf blutigste aufrecht.
Wolf Wetzel | 27.9.2026
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