„Deutschland ist nicht mehr Deutschland“ (BILD.de vom 306.2026)
Wenn man den Kontext weglässt und nur diese Schreckensmeldung liest, könnte man doch auch … aufatmen!
So schnell, so schmerzfrei, so verlustfrei habe ich mir das Ende Deutschlands nicht vorgestellt.
Was wäre also wirklich so schrecklich, wenn es das Deutschland, das wir kennen, nicht mehr gibt? Wie viele würden aufatmen und die Zeiten/rück/wende für etwas Neues nutzen.
Also sich ein Deutschland auszumalen, das nicht zwischen Staatsraison, Genozid-Leugnung, Drecksarbeit (auch im Inneren), Kriegsertüchtigung und Weltkriegsbereitschaft oszilliert.
Ich kann alle (leider) beruhigen:
Es geht nur um Fußball. Deutschland ist gegen Paraguay gestern ausgeschieden.
Deshalb diese Todesmeldung:

Man kann aber trotzdem darüber nachdenken, dass die Staatsraison-Medien gehörig einen an der Klatsche haben. Oder feiner ausgedrückt: Sie müssen von einer deutschen Hybris getragen sein, dass sie ein verlorenes WM-Fußballspiel zum Ende Deutschlands erklären.
So erahnt man, was passierten könnte, wenn man den Krieg gegen Russland (auf dem Boden der Ukraine) wieder verliert.
Wolf Wetzel |30. Juni 2026
Quellen und Hinweise:
Fußball verbindet …, Wolf Wetzel, 2026: https://wolfwetzel.de/index.php/2026/06/11/fussball-verbindet/
Die WM der Heuchelei in Katar 2022, Wolf Wetzel: https://wolfwetzel.de/index.php/2022/11/14/die-wm-der-heuchelei-in-katar-2002/
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