Epstein auf israelisch
Man weiß inzwischen recht sicher, dass Jeffrey Epstein in Israel einen sicheren Zufluchtstort hatte, als man ihn das erste Mal wegen sexualisierter Gewalttaten an Kindern angeklagt hatte. Das nennt man bis heute beschönigend „sexuellen Missbrauch“ an Kindern (Pädophilie) – was weniger eine zutreffende Beschreibung ist, als eine regierungsamtliche Erlaubnis für „sexuellen Gebrauch“ von Kindern.
Dass es keinen sexuellen Gebrauch von Kindern gaben darf, in welcher Form auch immer, unter welchen Vorzeichen auch immer, ist keine systemische „Lücke“, sondern Absicht für die und im Sinne der Täter.
Ob Epstein darüber hinaus direkt oder indirekt mit dem israelischen Geheimdienst „Mossad“ kooptierte, wäre weder aus der Welt noch ausgeschlossen.
In jeden Fall kann man dem Philosophen Slavoj Žižek in diesem Fall zustimmen, dass das Epstein-Kartell gerade nicht für einen Ausfall der herrschenden Ordnung steht, sondern als Bestandteil verstanden werden muss:

„Die Botschaft der Epstein-Affäre lautet: kein Staat ohne deep state. Das heißt: keine Staatsmacht ohne ihr obszönes Gegenstück.“
Genau diese Sichtweise ermöglicht es zu begreifen, wie groß das Interesse von „republikanischer“, als auch „demokratischer“ Seite ist, dass die Epstein-Files zur Verwirrung, aber auch jeden Fall nicht zur Aufklärung beitragen sollen.
Kinder als Sex-Sklaven und/oder Geisel
Dass in Kreisen des israelischen Kriegskabinetts Kinder soviel Schutz genießen wie Ameisen, beweist die „moralischste Armee der Welt“ jeden Tag:

Israel hält über 360 palästinensische Kinder als Geiseln in Foltercamps gefangen, berichtet die unabhängige Medienorganisation Itidal. Davon befinden sich 147 Kinder (41 %) in sogenannter Administrativhaft – ohne Anklage, ohne Verfahren und ohne Rechtsschutz.
Laut Berichten von Menschenrechtsorganisationen wie B’Tselem, Human Rights Watch und Amnesty International zufolge, werden sie systematisch gefoltert, unter anderem durch Schläge, Tritte, dauerhaftes Fesseln, Nahrungs- und Schlafentzug sowie sexuelle Gewalt. Das Sde Teiman-Foltercamp wird als Beispiel genannt, wo Betroffene laut Berichten „Welcome to hell“ entgegengebrüllt bekamen.
Die israelische Regierung nutzt die Kinder als Faustpfand in Verhandlungen, etwa im Rahmen von Gefangenenaustauschabkommen. So wurden am 13. Oktober 2025 mehrere Kinder im Zuge eines Waffenstillstandsvertrags freigelassen. Die Bundesregierung hat zu keinem Zeitpunkt die sofortige Freilassung der palästinensischen Kinder gefordert und kein einziges Wort darüber verloren, dass diese Kinder als Geisel und Tauschmaterial gefangen gehalten werden.
Die gewollte Gewöhnung an diese obszönen Herr-schaftsorgien fängt bei Epstein an und hört in Gaza/Palästina nicht auf.
Sie hat eine „zivile“ und eine „militärische“ Seite.
Wolf Wetzel
Quellen und Hinweise:
Alles uns. Ein US-Präsident oder Psychopath? Wolf Wetzel, 2025: https://wolfwetzel.de/index.php/2025/12/23/alles-uns/
„Der Tyrann ist gestürzt“. Welcher Tyrannenvertreter sagt das gegenüber wem? Wolf Wetzel, 2026: https://wolfwetzel.de/index.php/2026/01/03/der-tyrann-ist-gestuerzt/
US-Präsident Donald Trump verlässt die Umlaufbahn – nicht alleine, Wolf Wetzel, 2026: https://wolfwetzel.de/index.php/2026/01/24/us-praesident-donald-trump-verlaesst-die-umlaufbahn-nicht-alleine/
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Kleiner Vertipper: „Sex-Slaven….“
Danke!
„Die gewollte Gewöhnung an diese obszönen Herr-schaftsorgien fängt bei Epstein an und hört in Gaza/Palästina nicht auf.“
Leider ist dem so.
Erhellende Analyse des Philosophen Ardalan Ibrahim:
„Die Gesellschaft ist das Problem“
https://www.youtube.com/watch?v=ptW2LyyZUZ8