„Der sowjetische Aufmarsch ist so stark und bedrohlich, daß Deutschland gezwungen war, dem Feind zuvorzukommen.“
Das könnte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz gesagt haben, die FDP-Kriegstrommlerin Strack-Zimmermann oder der SPD-Mann Lars Klingbeil, der dieses Mal nicht zu spät kommen will.

Ich möchte auf keinen Fall diesen Damen und Herren vorgreifen. Aber ich verwette meine Villen und Jachten, dass die Begründung ähnlich sein wird.
Bis jetzt sei man ja noch so geduldig – trotz der ungeheuren Provokationen. Das zelebriert man fast jeden Tag – in den Nachrichten. In jedem Fall arbeitet man sich propagandistisch an den Ernstfall heran.
Der „Nato-Bündnisfall“ ist schon aktiviert, der Befehl, irgendetwas abzuschießen, liegt schon auf dem Tisch.
Und es sei erwähnt, dass das nicht ganz neu ist, einen Angriffskrieg damit zu begründen, dass man dem Feind zuvorgekommen ist.
Der Mann, der dem diabolischen Feind zuvorgekommen ist, hieß Adolf Hitler.
Adolf Hitler ist bekanntlich tot, der „Russe“, das Russland, das man unbedingt „ruinieren“ will, gibt es noch.
Wolf Wetzel
Quellen und Hinweise:
Alles kommt zurück, von Tom J. Wellbrock |23. September 2025: https://www.manova.news/artikel/alles-kommt-zuruck
Ohne ‚die Russen‘ geht hier gar nichts, Wolf Wetzel, 2025: https://wolfwetzel.de/index.php/2025/07/04/ohne-die-russen-geht-hier-gar-nichts/
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