Gesucht – gefunden. Wenn sich Kriegsverbrecher treffen
und der Gesuchte den Paten zum Friedensnobelpreis vorschlägt, dann geht es in die letzte Runde der US-dominierten Weltherrschaft.
Natürlich sind der Gesuchte und der Pate nicht völlig irre. Sie führen den Wahnsinn nur zu einem aberwitzigen Ende.

Man soll nicht vergessen, diese Kriegsverbrecherallianz hat eine lange Tradition und sehr viele Unterstützer.
Henry Kissinger, ehemaliger US-Außenminister, steht für den Vietnam-Krieg, für über eine Million Ermordete. Er steht für die „dreckigen“ Kriege in Lateinamerika, um linke Regierungen zu stützen (Chile 1972) und Diktaturen an die Macht zu putschen.
Wenig später wurde Barak Obama mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Er ist der Pate von Foltergefängnissen in der ganzen Welt (Rendition-Programm) und für das Drohnen-Liquidationsprogramm.
Es ist gerade noch Zeit genug, endlich auch Adolf Hitler für sein Friedenswerk zu würdigen. Er hat den Hass auf Russen auf Weltniveau gehoben, also Standards gesetzt, auf die man heute solide aufbauen kann.
Er hat jeden Krieg als Recht auf Selbstverteidigung ausgegeben, um das deutsche Volk vor der Auslöschung zu bewahren.
Und er hatte Visionen verfolgt, die keine Grenzen mehr kannten. Die Lebensraumideologie, die heute in Washington und Tel Aviv die treuesten Follower hat, kann ohne Adolf Hitler nicht ausreichend gewürdigt werden.
Wolf Wetzel |8. Juli 2025
Quellen und Hinweise:
Der gewollte Weltkrieg, Wolf Wetzel, 2024: https://wolfwetzel.de/index.php/2024/12/04/der-gewollte-weltkrieg/
Wir haben uns den 3. Weltkrieg verdient, Wolf Wetzel, 2024: https://wolfwetzel.de/index.php/2024/09/03/wir-haben-uns-den-3-weltkrieg-verdient-teil-ii/
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