Öffnungsdebatte – mal ganz anders!

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Öffnungsstrategien – mal ganz anders!

                                                          Eine völlig gesunde

Übersprungshandlung

 

Seit Monaten tobt die Schlacht um die richtige Öffnungsstrategie in Sachen Corona.

Dabei geht es um eine sehr gewollte und so gänzlich schwachsinnige Debatte: Mit Öffnung meint man nicht alle Lebensbereiche, sondern ausschließlich den weithin verschlossenen und sanktionierten Freizeit-/Reproduktionsbereich. Darüber dürfen sich alle streiten, bis aufs Blut, Rechte, Linke, Querdenker*innen und *Quere: Was die einen für unterwürfig und autoritätshörig halten, finden die anderen unheimlich solidarisch. Am nächsten Morgen gehen sie alle zusammen brav und gehorsam zur Lohn-Arbeit, wo es bekanntlich eine klare Abmachung zwischen Staat/Linke/Wirtschaft  und Covid-19 gibt, dass dort Corona mal eine große Ausnahme macht. Also genau dort, wo die Bedingungen für ein Ansteckungsrisiko am größten sind: Lange Verweildauer (8-Stunden-Tag), viele Menschen und geschlossene Räume.

Dieser trumpistische Deal ist so glaubhaft, so ehrlich, so menschlich, so wissenschaftsbasiert ist wie der zwischen der EU dem türkischen Regime.

Es gibt aber wirklich eine Öffnungsperspektive, die ein wacher und grenzüberscheitender Facebook-User so auf den Punkt brachte:

Dieser Vorschlag hat einen wesentlichen Vorteil: Er gefährdet niemand, außer jene, die ihr Wissen, ihre Beteiligung, ihr Zutun für 120/60/30 Jahre unter Verschluss halten wollen.

Wolf Wetzel

Wer es etwas genauer wissen möchte, was man alles öffnen könnte und müsste, der möge sich hier kundig machen:

Der Hessenlöwe auf Tour

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