Nie gab es einen besseren Anlass zum Putz als am 6. Mai 1980 in Bremen. Von Markus Mohr

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Nie gab es einen besseren Anlass zum Putz als am 6. Mai 1980 in Bremen

Von Markus Mohr

 

Aus Anlass des 25jährigen Jubiläums des Beitritts der BRD zur NATO sollte das zentrale Rekrutengelöbnis der Bundeswehr am 6. Mai 1980 ab 20.00 Uhr im Bremer Weserstadion stattfinden.

Damit konnte niemand aus der politischen Linken einverstanden sein. Und so richteten sich zwei Demonstrationsbündnisse gegen diese Feier: Das eine wurde wesentlich von der autonom, alternativ, maoistisch und antiimperialistisch unorthodoxen neuen Linken getragen. Es bestand aus Aktivisten des Kommunistischen Bundes Westdeutschland, der Bremer Bürgerinitiative gegen Atomanlagen (BBA), und den Krieg dem Krieg Gruppen. Das zweite bestand aus Jusos, Kommunisten und Christen und orientierte in seinem Aufruf für eine Fortsetzung der Entspannungspolitik. Gemeinsam wollte man sich auf den Weg zum Weserstadion machen. Die Idee das zentrale Rekrutengelöbnis der Bundeswehr mit Fackeln, Blasmusik und großem Zapfenstreich durchzuführen war dem Kriegsdienstverweigerer und amtierenden Bremer Bürgermeister Hans Koschnik in den Sinn gekommen. Als prominente Festredner hatte Koschnik Verteidigungsminister Hans Apel, sowie den ehemaligen Nazi und amtierenden Bundespräsidenten Karl Carstens gewinnen können, um 1200 Soldaten der 32 Panzergrenadierbrigade Schwanewede auf kommende schwere Zeiten einzuschwören. Die Assoziationsketten des Bremer Spektakels zum Faschismus waren offenkundig.

Am Abend vor der Demonstration hatte es noch einmal eine Diskussion unter 100 Leuten der außerinstitutionellen Linken gegeben. Dort zirkulierte ein von „Graf Molotowski Vondelstraat“ unterzeichnetes Flugblatt, auf dem ein brennender Molotow-Cocktail zu sehen war, der auf das Weserstadion geschleudert wird. In der Überschrift heißt es: „Ohne uns zu fragen: Breschnew in Afghanistan / Carter im Iran / Carstens im Weser-Stadion“. Zugleich wurde darin die Hoffnung ausgedrückt, dass den Verantwortlichen die Gedenkfeier „noch lange im Gedächtnis bleiben“ soll. Mit dem Zusatz „Vondelstraat“ wurde von den unbekannten Verfasserinnen auf die eine Woche zuvor in Amsterdam aus Anlass der obszönen Krönungsfeierlichkeiten von Prinzessin Beatrix praktizierten Hausbesetzerkrawalle angespielt.

Ein Protokoll dieses Treffen ist nicht überliefert. Polizeioberrat Rolf Lüken war aber schon Mitte April aufgefallen:

„Bei der Veranstaltung der Bundeswehr im Weserstadion ist mit Aktivitäten radikalpolitischer Gruppen zu rechnen“.

So hatte das Landesamt für Verfassungsschutz natürlich einen Spitzel zu dem Treffen entsandt, der notierte, dass der dort gemachte Vorschlag eines Aktivisten vom Ermittlungsausschuss der BBA das Stadiontor Ost zu stürmen, keine große Resonanz gefunden haben soll. Zu diesem Zeitpunkt rechneten die Anti-Kriegs-Aktivisten mit der Teilnahme von etwa 2.000 Leuten, die vom Hauptbahnhof losgehen sollten, um dann auf die auf 4.000 Leute geschätzte „Revidemo“ in der Innenstadt zu stoßen. Ziel des Demonstrationszuges sollte dabei die vom KBW in seinem letzten Aufruf „Keine öffentliche Rekrutenvereidigung“ bekannt gemachte Kundgebung „direkt vor dem Weserstadion“ sein. Der KBW hatte dort am Tor 2 im Eingangsbereich der Westseite des Weserstadions eine Kundgebung plus einen „Infostand“ angemeldet.

Bei der Auftaktkundgebung am Hauptbahnhof schlossen sich statt der ursprünglich geschätzten 2.000 Leute 5.000 Leute dem Demonstrationszug an. Es ging zügig los, man verkürzte dabei die Route, und erreichte rechtzeitig den anderen Demonstrationszug der Jusos und Kommunisten. Auch diese hatten erheblich mehr Leute gegen das Rekrutengelöbnis mobilisiert, als die erwarteten 4.000 Leute. Die Unabhängigen übernahmen gleich die Demospitze und marschierten zusammen mit weit über 10.000 Leuten stracks zur KBW-Kundgebung direkt vor das Weserstadion. Die wesentlichen Transparente dieser Manifestation spiegelten das Anliegen der Kriegsgegner in facettenreicher Art und Weise wider. Eines lautete „Krieg dem Krieg / NATO no / Werder si!”; gegen den patriarchalen Militarismus machte ein anderes eine geschlechtsidentitäre Note geltend: „Warme Brüder gegen kalte Krieger“. Aber auch Freunde und Unterstützer der Guerilla waren mit einem eigenen Transparent vertreten: „Brüssel 25.6.1979 / Anschlag auf Haig“ war dabei auf der einen, und „der Kampf geht weiter eine Front mit der Guerilla“ auf der anderen Seite zu lesen. Und beides umrahmte einen großen roten fünfzackigen Stern in dem das RAF-Emblem mit der Heckler&Koch-Maschinenpistole eingefasst war. Die Demo erreichte kurz nach 18.00 Uhr fast pünktlich die KBW-Kundgebung, für den Infostand interessierte sich fast niemand, und dann ging es auch schon los: Um 18.15 wurde der erste Bundeswehrbus auf seinem Weg durch die Demonstration angehalten, umgeworfen und abgefackelt. Fünf weitere Bundeswehrbusse sollten im Verlauf der Abendstunden das gleiche Schicksal erleiden. Horst Wesemann, ein linksradikaler Aktivist aus Bremen in den 1970er und 80er Jahre, erinnerte sich noch 30 Jahre später gerne und völlig frei von Unrechtsbewusstein an die „große Entschlossenheit“ und das „große Selbstbewussten“ mit der man damals vor dem Weserstadion agiert habe. Zu den abgefackelten Bundeswehrbussen fiel ihm noch ein: „Das da am Osterdeich die Autos gebrannt haben, das lag daran, dass da die Bundeswehr Leute zugeführt hat, das wurde Dank der dort Anwesenden dann unterbunden, sag ich mal …“

Ohne große Umschweife gingen ein paar hundert Militante zum Angriff auf die hinter dem Stadionzaun stehenden Feldjäger und die Polizei über und bewarfen sie mit Steinen und Molotowcocktails. Die Sicherheitskräfte hatten große Mühe „ihre Position zu halten“ wie sich der damals als junger Polizeibeamte eingesetzte Holger Münch erinnerte. Zwischen der Polizei und den Militanten entwickelte sich ein lebhaftes Hin und Her. Die „Bullen“ seien „immer wieder mit Steinen und Flaschen beworfen“ worden beschreibt der Aktivist Heiner in der Frankfurter Sponti-Postille Pflasterstrand die Szenerie „unten vor dem Stadiongitter und den Augen der erhöht stehenden Zuschauer.“ Dabei rücken „die Bullen gegen die Reihen der Militanten vor und wieder zurück – immer abwechselnd“ notiert er, „ein etwas abseits stehendes Blasorchester (macht) Musik dazu“, und der KBW steuert aus einer Lautsprecheranlage „aberwitzige Sprüche“ bei. Für Heiner vollzog sich alles irgendwie „völlig getrennt voneinander“.

„Die Militanten schlagen zu, die Bläser blasen, der KBW spinnt, ein paar gute Einfälle (ein riesiges Ballonbündel schwebt über dem Gelöbnis, Leuchtkugeln gehen hoch) werden beklatscht.“

 

Auch zwei Wasserwerfer konnten keine Räumung des Terrains herbei führen Immer wieder trieben hunderte von Vermummten und zum Teil behelmte Militante die Polizei zurück, und konnten bis zu den Toren des Weserstadions vordringen. Um 18.38 wird nach Aussage von Oberst Diez, dem Kommandeur der Feldjäger, das Tor 6 aufgebrochen. „Eindringende Demonstranten werden durch die 3. Kompanie des Bataillons unter Einsatz des Schlagstocks zurückgeworfen“ berichtet er dem Untersuchungsausschuss der Bremer Bürgerschaft. Auch als wenig später, um 18.45 Uhr, ein weiteres Tor aufgebrochen wird, kann es „gegen heftigen Widerstand gehalten werden“ erklärt Polizeipräsident Ernst Diekmann. „Der Kommandeur der Feldjäger bestätigt diese Aussage.“

Gegen 20 Uhr sind die Zufahrtstraßen zum Stadion durch Tausende von Demonstranten, umgeworfene Fahrzeuge und Straßenschlachten völlig blockiert. Verteidigungsminister Apel und Bürgermeister Koschnick müssen mit dem Hubschrauber in das Stadion eingeflogen werden, sie werden um 20.10 Uhr abgesetzt. Zehn Minuten später, um 20.20 Uhr wird Bundespräsident Karl Carstens in der gleichen Weise an den Ort des Geschehens verfrachtet. Während der Verteidigungszeremonie dringen Rauchschwaden der brennenden Bundeswehrfahrzeuge über das Stadiondach. Um 20.31 Uhr ist schon wieder ein Tor aufgebrochen, „starke Gruppen drängen nach“ berichtet Feldjägerkommandeur Diez, doch „im gemeinsamen Vorgehen mit der Polizei, durch Kräfte des Bataillons“ werden die eindringenden Störer „unter Einsatz des Schlagstocks zurückgeworfen.“ In der Nord-West-Kurve werden über hundert „Störer“ entdeckt, die „Raus aus der NATO / Carstens raus, nie wieder Krieg“ skandieren. Feldjägerkommandeur Diez befiehlt: „Abführen der Anheizer, dabei Anwendung körperlicher Gewalt und Schlagstockgebrauch.“ 21.06 Uhr erfolgt dann „schnelles Räumen der Nord-West Tribüne“, um 21.21 Uhr ist das Gelöbnis beendet.

Aus einer ganz anderen Perspektive stellte sich das Geschehen natürlich aus der Sicht linksradikaler Aktivisten dar. In ihren Stellungnahmen mischen sich dabei militärstrategische Taktikfragen mit moralischen Erwägungen in Bezug auf eine bislang unbekannte Gegengewalterfahrung. Ein Anonymus schrieb in der Bremer Sponti-Postille bug-info mit dem Untertitel „Bremer unpolitischer Rotznasen“:

„Ich fand es toll, daß die Bullen relativ hilflos waren und daß durch die brennenden Autos und das Chaos auf dem Osterdeich nur so wenig Leute ins Weser-Stadion konnten.“ Für ihn machte „schon die ganze Kulisse deutlich, daß wir uns massiv gegen solche Propagandashows wehren.“ Über Leute allerdings, „die unsere Gewalt gegen diesen Staat, seine Vertreter und Institutionen verurteilen, ohne sich zu überlegen, ob das nicht vielleicht gute Gründe hat“ ärgere er sich aber sehr. Eine Anarchafeministin berichtet an gleicher Stelle: „Als wir beim Stadion ankamen bin ich beim ersten Getümmel gleich nach vorne zum Gitter gerannt und hab´ kräftig Steine geworfen, ich hab´ nie gezielt auf Bullen geworfen, sondern immer nur in deren Richtung, um sie abzuschrecken, zurückzuhalten, und um zu verhindern, daß sie uns vom Stadion weg drängen (prügeln).“ Sie beschreibt aber auch ihr Entsetzen, dass sie überkam als „dann der Molli gegens Gitter flog und einige Bullen, wenn auch nur kurz, brannten. Da wars bei mir aus.“

Heiner aus Frankfurt bilanzierte seine Erfahrungen dahingehend, dass es nie „einen besseren Anlass zum Putz“ gegeben habe als gegen das Bremer Militärspektakel. Hier habe „sich die Angst vorm Krieg in – wenn auch hilflose – Wut“ verwandelt.

Während die Ereignisse am Weserstadion ihren turbulenten Verlauf nahmen, ging auch Radio Bremen mit zwei Kanälen auf Sendung. Als öffentlich-rechtlich verfasster Sender war es natürlich zur Ausgewogenheit verpflichtet. Dem kam er auch nach, denn einerseits wurde über die Gelöbnisfeier im zweiten Programm in voller Länge sicher sachlich konform berichtet während — beginnend um 19.15 Uhr — im 3. Programm turnusmäßig der von Manfred Schlichting verantwortete „Popkarton“ auf Sendung ging. Hier ging es immer live und ziemlich rasant zur Sache. Nicht wenigen in der Stadt dröhnten die respektlosen Texte und die fetzige Musik dieser Sendung im Ohr. Bereits in der Eingangsmoderation zeigte dann auch die Redaktion klare Kante: „Eine Demo-Sendung heute Abend also; im Weserstadion demonstriert die Bundeswehr. Sie feiert 25jähriges NATO-Jubiläum — übrigens sinnigerweise zwei Tage vor dem 8. Mai, dem Tag der deutschen Kapitulation, der übrigens genau 35 Jahre zurückliegt. Beim Demonstrieren hilft dem Militär Karl Carstens, von dem man weiß, neben dem, was sonst noch über ihn bekannt geworden ist, daß er Bundespräsident ist. Der „Popkarton” wird heute aus dem Weserstadion berichten und einen Teil der Carstens-Rede bringen und wem das noch nicht genug ist, nicht genug Staat und Macht oder Staatsmacht ist, wer davon nicht genug kriegen kann, der schaltet um auf’s Zweite Programm, da ist die Feierstunde in voller Schönheit und Länge mit Reden, Rekrutengelöbnis und Trommel- und Blechmusik zu hören. Und dann die anderen natürlich, das sind die Radikalinskis, die Nörgler, die ewig Unzufriedenen. Und die feiern ja auch nicht bei Fackelschein im Rund der Sportstätte, — nein— pfui, — die gehen auf die Straße.“ Mehr an Ausgewogenheit geht eigentlich nicht, trotzdem sollte Hans Koschnik in der im Deutschen Bundestag zu der Randale angesetzten Debatte von einer „schrecklichen Sendung“ sprechen.

Als das Gelöbnis zu Ende war rächte sich die Polizei an den abziehenden DemonstrantInnen und verprügelte viele von ihnen auf dem Rückweg. Die Literaturwissenschaftlerin Helga Grubitzsch, die auch zu den Zusammengeschlagenen gehörte, beschrieb dabei ihre politische Reaktion, in dem sie den „Bulleneinsatz“ in den „Zusammenhang mit der Militarismusdiskussion“ stellte: Im Weserstadion würden „auf faschistische Weise Fackeln getragen um die Rekrutenvereidigung zu verherrlichen.“ Auf der anderen Seite können dann „die Bullen zuschlagen, einfach von hinten und das gehört womöglich dann auch irgendwann zur Tagesordnung.“ Als Konsequenz kündigte sie an, „daß ich mir einen Sturzhelm kaufe und nicht, daß ich nicht mehr auf Demos gehe.“

Aus einer alternativ-autonomen Sicht stellten sich die Geschehnisse aus der Sicht der BBA im Ergebnis positiv dar. In einer Stellungnahme verschoben sie „die Verantwortung für alle Auseinandersetzungen am 6.5.“ kurzerhand auf die Seite der Bundesregierung, Bundeswehr und Landesregierung. Die wollten doch „mit einem bestellten Jubelvolk im Stadion in der Weltöffentlichkeit“ den Eindruck erwecken, als werde die Aufrüstung von der „traditionell antimilitaristischen Bremer Bevölkerung“ befürwortet. Doch genau das habe man verhindern wollen, und: „Das haben wir erreicht.“ Auch der autonome Aktivist Karl Heinz Roth zeigte sich außerordentlich erfreut über die Bremer Geschehnisse. In einer zwei Tage nach der Randale im Hamburger Audi-Max unter anderen zusammen mit Hermann L. Gremliza durchgeführten Großveranstaltung zum Thema „Kommt der dritte Weltkrieg“ hob er „hier ganz offen“ hervor:

„Um die Bundeswehr von innen heraus auszuhöhlen; um diesem Regime hier zu zeigen, daß es einiges zu gegenwärtigen hat, wenn es mit der Spannungspolitik fortfahrt. Und genau an diesem Punkt, glaube ich, ist die Aktion in Bremen ein sehr, sehr wichtiger Anfang gewesen.“

Doch wer genau hatte mit der „Aktion in Bremen“ für diesen schönen „Anfang“ gesorgt von dem Genosse Roth so wohlwollend sprach? So einfach war das zunächst nicht zu beantworten. In einer Wahlkampfrede in Wuppertal hatte Bundeskanzler Helmut Schmidt von „irregeleiteten jungen Leuten“ gesprochen. Das sah Bürgermeister Koschnik anders. Im Bundestag bezichtigte er die BBA zunächst die „Leitung“ der ganzen Angelegenheit ausgeübt zu haben, um diese dann als eine „nicht zu dem Bereich der Kirche und der kritischen Jugend gehörende Gruppierung“ zu bezeichnen. Michael Naumann verfasste als Leiter des Dossiers der ZEIT an die Bremer „Action-Spontis“ eine indirekte Hommage, in dem er diesen bescheinigte „offensichtlich den Staat“ ausgetrickst zu haben. Ihre „Ernsthaftigkeit“ könne nun „nicht mehr bezweifelt werden.“ Schließlich fielen dem ehemaligen Staatsanwalt und führenden sozialdemokratischen Innenpolitiker Willfried Penner „autonome Gruppen mit anarchistischer Zielsetzung“ auf, die er als „eine neue Erscheinungsform“ im Firmament des politischen Extremismus zu würdigen wusste. Was auch immer.

Für Antimilitaristen aller Couleur waren die Abendstunden des 6. Mai 1980 am Bremer Weserstadion ein glücklicher Festtag. Horst Wesemann erinnerte sich auch noch 30 Jahre später gut daran das man doch das Ziel hatte „diese Veranstaltung so nachhaltig zu blockieren, das wir auch in Indonesien in der Zeitung erwähnt werden, und das ist auch geschehen.“ Kurz: Wenn es einmal in der alten Bundesrepublik eine historische Situation gab, wo gegen eine Zumutung von Oben eine politische Gegenstimmung, Emotionalität und rationale Argumente dafür so in eins fielen und dafür die Grauwackes so gut in Griffweite lagen wie auf dem Straßenpflaster am Bremer Osterdeich, dann hat es sie hier gegeben.

Markus Mohr

Quellen und Hinweise:

Über die Schlacht am Weserstadion: https://www.youtube.com/watch?v=9XanSVHEfi4

Wasserwerfer rund ums Weser-Stadion: Bremens Zapfenstreich-Krawalle: https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/krawalle-rekruten-vereidigung-weser-stadion-bremen-100.html